Die Rechte von behinderten Frauen in der UN
Die Situation behinderter Frauen in den UN
Viele behinderte Menschen haben in den Ländern der Vereinten Nationen ein schweres Leben, weil es an der nötigen Infrastruktur und Unterstützung fehlt. Zu wenige Einrichtungen sind auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet und häufig fehlen auch Betreuungspersonen. Doch haben Frauen mit Behinderung eine doppelte Belastung, schließlich leiden sie oft unter einer doppelten Diskriminierung; die UN hat bisher erst wenig Bereitschaft gezeigt, sich diesem Problem anzunehmen.
Die aktuelle Entwicklung zeigt jedoch, dass die UN inzwischen bereit sind, diesen Umstand in Zukunft zu ändern und sich der Problematik anzunehmen. Richtige Zugeständnisse sind dabei jedoch noch nicht gemacht worden, sodass behinderte Frauen in den UN immer noch unter einer doppelten Diskriminierung leiden. Derzeit wurde zwar ein Abkommen deklariert, welches aber keine wirklichen positiven Auswirkungen hat. Denn darin wird angeprangert, dass die Umsetzung einen gewissen Zeitraum und finanzielle Ressourcen benötige und das Abkommen somit in naher Zukunft nicht verbindlich für alle Mitgliedsländer gemacht werden kann. Doch können sich Menschen in Deutschland glücklich schätzen, denn die Bundesrepublik setzt sich aktiv für das Umsetzen beziehungsweise die Erarbeitung moderner Menschenrechtskonventionen ein, wodurch das Leben für behinderte Frauen erleichtert werden soll.
Um die Überwachung der Abkommen kümmert sich ein eigenes Komitee, welches bei Rechtsverstoßen auch Sanktionen vorschlagen kann. Letztlich ändert sich also doch die Lage für behinderte Frauen in den UN. Durch Initiativen wie diese wird dafür gesorgt, dass alle Mitgliedsstaaten einen gemeinsamen Konsens finden und für behinderte Frauen mehr bieten können. Trotz diverser Diskrepanzen schneiden die UN im Weltvergleich deutlich besser als viele andere Staaten ab. Trotzdem muss noch viel in dieser Hinsicht geschehen.
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